Read the German article. Classify each point below as Relevant (should be included) or Not relevant (can be left out for this task).
Vor zwanzig Jahren bezog der durchschnittliche Amerikaner seine Nachrichten aus wenigen Abendsendungen und einer gefalteten Zeitung. Wo informieren Sie sich heute – und können Sie sich ehrlich erinnern, wann Sie zuletzt nur einmal am Tag Nachrichten gecheckt haben? Für die meisten Menschen lautet die Antwort: nie.
Ein Beispiel ist Jordan Mills, ein neunzehnjähriger Student aus Atlanta. Er greift innerhalb von neunzig Sekunden nach dem Aufwachen zu seinem Handy, scrollt vor dem Frühstück durch sechs verschiedene Nachrichten-Apps und schätzt, dass er über 200 Schlagzeilen sieht, bevor sein erster Kurs überhaupt beginnt. Er gibt selbst zu, von Informationen erschöpft zu sein, die er nie angefordert hat.
Er ist damit nicht allein. Eine Pew-Research-Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass 86 Prozent der amerikanischen Erwachsenen mittlerweile zumindest einen Teil ihrer Nachrichten über das Smartphone beziehen, und fast die Hälfte gibt an, sich durch die schiere Menge an Nachrichten „ausgelaugt" zu fühlen.
Medienunternehmen behaupten, sie würden lediglich die Nachfrage bedienen. Kritiker entgegnen, dass sie diese Nachfrage selbst geschaffen haben. Dem Algorithmus ist es egal, ob eine Schlagzeile informiert oder lediglich aufregt – wichtig ist nur, dass man weiterscrollt. Aufmerksamkeit, einst freiwillig gegeben, ist heute die wertvollste Währung Amerikas.
Wie man diese Entwicklung auch bewertet: Der Feed schläft nie – und zunehmend schlafen auch wir immer weniger.
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Match each German phrase from the article to its best natural English paraphrase.
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Now complete the full mediation task: convey the relevant content of the German article in English (100–150 words) for your school's English-language blog.
Vor zwanzig Jahren bezog der durchschnittliche Amerikaner seine Nachrichten aus wenigen Abendsendungen und einer gefalteten Zeitung. Heute checken die meisten Menschen Nachrichten den ganzen Tag über.
Jordan Mills, ein neunzehnjähriger Student aus Atlanta, greift innerhalb von neunzig Sekunden nach dem Aufwachen zu seinem Handy und sieht über 200 Schlagzeilen, bevor sein erster Kurs beginnt.
Eine Pew-Research-Studie aus 2023 ergab, dass 86 Prozent der amerikanischen Erwachsenen zumindest einen Teil ihrer Nachrichten über das Smartphone beziehen, und fast die Hälfte fühlt sich davon „ausgelaugt".
Medienunternehmen behaupten, sie würden die Nachfrage bedienen; Kritiker sagen, sie hätten die Nachfrage selbst geschaffen, da Algorithmen auf Aufmerksamkeit statt Information ausgelegt sind.
Der Feed schläft nie – und zunehmend schlafen auch wir immer weniger.